Drei Branchen, drei Orte, drei sehr verschiedene Kundschaften – und trotzdem lief jedes Projekt nach demselben Muster ab. Am Anfang stand nie die Frage, wie die Seite aussehen soll, sondern wonach die Kunden dieses Betriebs eigentlich suchen und was sie in dem Moment brauchen, in dem sie auf der Seite landen.
Bei Fifen Logistik war das ein Angebotsformular, weil ein Umzug geplant wird. Bei Fischer Kanaltechnik eine Telefonnummer, weil ein verstopfter Abfluss nicht wartet. Bei Team Becker beides gleichzeitig, für zwei Zielgruppen mit unterschiedlichen Suchanfragen. Dieselbe Gestaltung hätte in allen drei Fällen nicht funktioniert.
Technisch sind alle drei gleich gebaut: fertiges HTML statt Redaktionssystem, keine Schriften von fremden Servern, keine Werbe-Cookies und damit auch kein Einwilligungsfenster. Das ist kein Selbstzweck – eine Seite, die nichts nachlädt, ist auf dem Handy sofort da, und genau dort kommt über die Hälfte der Besucher an.
Und alle drei gehören ihren Betrieben. Domain, Dateien und Zugänge wurden nach der Bezahlung übergeben. Es gibt kein Mietmodell, keine Kündigungsfrist und keine Bindung an mich als Anbieter – wer die Seite später von jemand anderem weiterbauen lassen will, kann das jederzeit tun.
Alle drei Seiten sind zum Festpreis entstanden: Der Preis stand schriftlich fest, bevor die erste Zeile geschrieben wurde. Ein One-Pager wie bei Fifen Logistik liegt bei 690 €, eine Seite mit mehreren Bereichen bei 1.190 €, eine Seite mit eigenem Blog bei 1.790 € – jeweils einmalig. Impressum, Datenschutzerklärung und Kontaktformular sind immer enthalten und tauchen nicht als Nachtrag auf der Rechnung auf.
Vom ersten Gespräch bis zum Livegang vergehen in der Regel ein bis drei Wochen. Was Projekte verzögert, ist fast nie die Technik, sondern fehlende Texte und Fotos – bei zweien der drei Seiten hier habe ich die Texte deshalb selbst geschrieben. Was in welchem Paket steckt, steht ausführlich auf der Seite Webdesign zum Festpreis.